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Planetentransite in der Astrologie

Der vollständige Leitfaden zu allen 10 Planetentransiten: von schnellen täglichen Auslösern (Sonne, Mond, Merkur) bis zu jahrzehntelangen Transformationen (Uranus, Neptun, Pluto). Verstehen Sie, wie Transite wirken, wie Aspekte ihre Effekte formen und wie die Bewegung jedes Planeten den Rhythmus Ihres Lebens bestimmt.

Was ist ein Transit?

Ein Transit tritt auf, wenn die aktuelle Position eines Planeten am Himmel einen geometrischen Winkel (Aspekt) mit der Position eines Planeten in Ihrem Geburtshoroskop bildet. Stellen Sie sich Ihr Geburtshoroskop als Momentaufnahme des Himmels bei Ihrer Geburt vor — Transite sind die fortlaufenden Bewegungen der Planeten, die mit diesem festen Plan interagieren.

Wie man einen Transit liest

Das Lesen eines Transits umfasst drei Komponenten: (1) der transitierende Planet — welche kosmische Kraft aktiv ist; (2) der aspektierte Geburtsplanet — welcher Lebensbereich aktiviert wird; und (3) die Art des Aspekts — wie die beiden Energien interagieren.

Die Rolle der Aspekte bei Transiten

Der Aspekt zwischen dem transitierenden Planeten und dem Geburtsplaneten bestimmt die Qualität der Erfahrung. Die Konjunktion (0°) verschmilzt die beiden Energien vollständig. Das Trigon (120°) und das Sextil (60°) bringen Fluss und Gelegenheit. Das Quadrat (90°) erzeugt produktive Spannung.

Orbis in der Transit-Astrologie

Orbis bei Transiten sind typischerweise enger als bei Geburtshoroskopen. Für äußere Planeten (Pluto, Neptun, Uranus) verwenden die meisten Astrologen 1–2°. Für Saturn und Jupiter sind 2–3° Standard. Für persönliche Planeten (Sonne bis Mars) ist 1° üblich.

Persönliche Planeten

Soziale Planeten

Transpersonale Planeten